Nachweis von Holzschutzmitteln

In den öffentlichen Medien wird, oft tendenziös und inzwischen seit Jahrzehnten, die Information verbreitet oder suggeriert, Holzschutzmittel an sich seien eine der gefährlichsten Gruppen von eingesetzten Chemikalien.

Das ist falsch.

Es gibt z.B. Holzschutzmittel auf der Basis wassergelöster Borverbindungen, die praktisch unbedenklich sind (Lösungen zur Augenspülung sind z.B chemisch nichts anderes).
Ebenso gab es Holzschutzmittel aus der Gruppe der chlorierten Kohlenwasserstoffe, die wie DDT oder PCP erhebliche Gesundheitsschäden verursachen können.

Um ein Gebäude und eventuelle Gesundheitsgefahren objektiv bewerten zu können, ist darum die Bestimmung der tatsächlich vorhandenen Wirkstoffe von Holzschutzmitteln unerlässlich.


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